So funktioniert der Planer
Grundlage sind die neun Etappen, in die der Consell de Mallorca den Hauptweg teilt. Eine Etappe endet immer an einem Ort oder Refugi, an dem du übernachten kannst. Deshalb teilt der Planer keine Etappe: dazwischen gibt es kein Bett. Hast du weniger Tage als Etappen, legt er benachbarte Etappen so zusammen, dass dein längster Tag so kurz wie möglich wird. Planst du nach Strecke, packt er so viele Etappen in einen Tag, wie unter dein Tageslimit passen.
Refugi oder Hotel?
Der Consell betreibt entlang der Route mehrere Refugis mit Schlafsälen, zum Beispiel Can Boi in Deià, Muleta bei Port de Sóller, Tossals Verds, Son Amer bei Lluc und Pont Romà in Pollença. Ein Bett kostet laut Consell 14 EUR pro Nacht, Bettwäsche kostet extra. In der Hauptsaison sind die Refugis oft Wochen im Voraus ausgebucht. Wähle beim Budget "Sparsam", wenn du zuerst das Refugi sehen willst, und "Mittel" oder "Komfort" für Hotels.
Wann ist die beste Zeit?
Am angenehmsten wanderst du von Februar bis Mai und von Oktober bis November. Im Sommer ist es auf den langen Etappen ohne Schatten oft zu heiß, im Winter können am Coll de ses Cases de Neu Schnee und Eis liegen. Schau vor jeder Etappe in die Bergwettervorhersage der AEMET.
Woher stammen die Daten?
Distanzen, Höhenmeter und Gehzeiten stammen von den Etappenseiten der Ruta de Pedra en Sec beim Consell de Mallorca. Die Gehzeiten sind Richtwerte ohne Pausen. Die Route auf der Karte basiert auf OpenStreetMap. Die Preisspannen für Hotels sind redaktionelle Schätzungen und keine Angebote.